Dienstag, 19. März 2013

...von Erdmännchen und Zahnstochern...(;


Naaaaa HAIIIII…meine lieben Leiblingsbabyregenwürmer und Seepferdchenkinder…(;

Nach meiner kleinen "Urlaubspause" gibt es heute ein paar neue Neuigkeiten aus Südafrika...(;
Ich wusste erst nicht ob das zu langweilig wird, jeden Tag einzeln abzurollern, aber jetzt ist es schon zu spät...(; Naja...ich hab eben son bissl aufgeschrieben, was wir so gemacht haben...(; Ich klatsch immer mal ein paar Bilder rein um euch bei Laune zu halten..(; Hab euch lieb...<3

Tag 1                                                                                                                                                                                        Mit etwas Verspätung erblickte Ich meine drei Kumpels: LUKI, ULLI und BINE am Dienstag (26.02) in der lustigen Glasröhre im „Cape Town International Airport“. Kurz nachdem sie ihren Fuß das erste Mal auf südafrikanischen Boden gesetzt hatten, gab es einen kleinen Liebes- und Knuddelhaufen. 


Das war schon „bissl risch“ herrlich…(; Anfangs war es ein bisschen ein komische Gefühl für mich, da sich plötzlich 2 Welten vermischten, die eigentlich nicht zusammengehörten. Naja….das sollte uns aber nicht im Wege stehen. Ab gings ins Kindervillage zum „Hallo“ sagen. Erste kleine Freundschaften entstanden und ich konnte meinen Freunden zeigen wo ich so wohne, lebe und arbeite. Da wir aus rechtlichen Gründen leider nicht im Kinderdorf schlafen konnten, machten wir uns am späten Nachmittag noch nach Kapstadt auf, wo wir ein billiges aber schönes Backpacker gebucht hatten. Kaum waren die Koffer abgestellt, saßen wir schon wieder im Auto, da an diesem Abend „Hillsong United“ in der Stadt war…das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen…(; 

Gott hat schon an diesen ersten Tag so viele wundervolle Wunder getan, dass wir uns nur auf die nächsten Tage freuen konnten.

Tag 2
Nachdem wir für „Lesch-Verhältnisse“ ausgeschlafen hatten, standen wir am Mittwochmorgen vor einem leeren Kühlschrank. So gingen wir an der „Waterfront“ Frühstücken wie die „Schönen und Reichen“ und machten eine kleine Tour durch Kapstadt. Da unser lieber Clio nicht so wollte wie wir, wanderten wir zu Fuß von der Waterfront zur Long Street, vorbei an kleinen Märkten und in die Cape Town Gardens. Als wir es abends irgendwie mit unserem lieben Auto nachhause geschafft hatten freuten wir uns auf eine Dusche und fassten auch den Entschluss uns nach einem Mietwagen umzusehen. Vorerst galt aber ersteinmal : „Wer sein Auto liebt, der schiebt…“

Tag 3
Am 28.02 hatte unsere Lieber Papa Geburtstag und so ging es ab ins Internetcafe zu Skypen. Danach machten wir uns auf und bestiegen den Tafelberg, der als Wahrzeichen der Stadt gilt. Der Clio leistete uns am diesem Tag noch einmal fast gute Dienste…(;



Tag 4
Am Freitag war natürlich für die ganze Rasselbande „Kidsclub“ angesagt…(;


Tag 5
Zusammen mit Floyd und Johanna besichtigten wir eine der unzähligen und wunderschönen Weinfarmen. Vor allem die Gegend um Stellenbosch und Franchhoek ist für ihre guten Weine bekannt. Naja…ich finde ja, dass die alle ziemlich gleich schmecken….aber lassen wie den Südafrikanern mal ihren Spaß…(;


Tag 6
Kaum aufgestanden, saßen wir auch schon in der Kirchenbank. Leider war unser Pfarrer, den ich lieb hab, an diesem Morgen krank und so gab es nur eine kurze Andacht. Es war trotzdem schön, da die Kinder an diesem Tag den Gottesdienst gestaltet hatten. Den Nachmittag verbrachten wir am Stand und abends ging es wieder ab nach Cape Town.

Tag 7
Da irgendjemand an diesem Tag 19 geworden ist, frühstückten wir im schönen Garten unseres Backpackers. Den Tag verbrachten wir noch einmal in der Innenstadt und schauten uns vor allem den bekannten „Green Market Square“ an. Die Wettereule hüpfte bei guten 38°C nur noch im Dreieck…(; Abends gingen wir noch „schmucke“ essen. Wir hatten sogar fetzige Livemusik von >>Trommelwirbel<< …dem großen….dem unerschrockenen…dem einzigartigen…dem wunderbaren…dem weltbekannten…„ERNESTOOOOO LATINO“…(; Wie schön diese Musik war, erkennt man schon am Namen des Künstlers…(;



Tag 8
Nachdem wir uns das schönste Mietauto ergattert hatten, das im ganzen südafrikanischen Raum unterwegs war, fuhren wir ans Kap der guten Hoffnung. Auch an diesem Tag waren wir dankbat über die Klimaanlage in unserem „BIEST“…(; Als uns die Popser vom langen Sitzen wehtaten, machten wir einen kleinen Abstecher zu unseren Pinguinfreunden in Simons Town. Wir haben an diesem Tag wirklich eine volle Ladung Naturschönheit eingeheimst. Das war einfach herrlich…(;


Tag 9
Am 07.03 war es Zeit für einen kleinen „Urlaub vom Urlsaub“…(; Auf ging es in Richtung Osten zum Touristenmagnet „Gardenroute“. Das erste Tagesziel war der südlichste Punkt Afrikas an dem Atlantik und Pazifik ineinander fließen. Nachdem wir getestet hatten, welcher der beiden Ozeane wärmer sei, gab es noch schnell ein paar Erinnerungsfotos die ein lustiger alter Opa machte. Wir waren froh als wir abends alle frisch geduscht hatten und in unsere ziemlich sehr unbequemen betten fallen konnten…(= Zum Glück kennen Röhrsdorfer keinen Schmerz…(;

Tag 10
Diesen wundervollen Tag nutzen wir um die Stände entlang der Gardenroute zu abzuklappern. Abends quartierten wir uns in einem wirklich schönen BACKPACKER ein. Luki und ich wollten trotz einer mittel schweren abendlichen Gewitterstimmung noch einmal zum Meer: Dieser kleine Ausflug wurde zu Abenteuer als wir plötzlich nur 10 Meter vor uns im Hüfthohen Wasser einen Hai entdeckten. Ich sag euch: Wir waren schneller aus dem Wasser als ein Goldfisch das Alphabet rülpsen kann....also wirklich schnell...^^

Tag 11
Im „Knysna Elefant Park“ wurden wir beinahe Zeugen einer Elefantengeburt. Nachdem die Fruchtblase geplatzt war, warteten wir gute 4 Stunden…bis uns die Geduld ausging. Der Elefant wird sich wahrscheinlich gedacht haben: Nach den 22 Monaten kommt es auf die paar Stunden auch nicht mehr an. Schade eigentlich?! Naja…einen fetten Sonnenbrand hatten wir uns auf alle Fälle eingefangen. Am nächsten Morgen erfuhren wir, dass das Kleine die Geburt leider nicht überstanden hatte.  



Tag 12
Nach dem Gottesdienst machten wir uns auf den Rückweg. Der Wind machte unseren Strandtagplan leider zu nichte. Der Mistkerl!!! Abends war gute Laune angesagt. Wir hatten eine Wanne in unserer Unterkunft! Ist das ne Herrlich…hm…(; Also uns hats gefallen…(;

Tag 13
Der Tag der lang ersehnten Safari war gekommen. Tiere guggen war angesagt. Das war schon fetzig…(; Wir haben Simba und Nala…und „Cörnl Hati“ (jaa…ich weiß nicht wie mans schreibt…^^)…und viele andere alte Freunde getroffen. Das war lyrisch, was sich Gott da alles ausgedacht hat…(; Abends kamen wir wieder im Village an.





TAG 14
Nach einer kleinen Runde durchs Township, machten wir uns noch auf zur Bibelschule „Eagels Rising“. Nachmittags standen wir vor der schier unlösbaren Aufgabe mit einen Studienplatz zu suchen. Als wir das Internetcafe verließen war schlechte Laune angesagt, da alle meine Pläne über den Haufen gerumpelt waren. Ich muss euch jetzt und hier bitten ganz sehr für meine „Zukunft“ zu beten. Gott muss mir jetzt so langsam mal zeigen was er mit mir vorhat…(; Danke euch Guten…(;

Tag 15
An unserem vorletzten Tag >>schluchz<< sammelten wir im Herzen von Cape Town noch einige Mitbringsel und Erinnerungsstücke ein. Den Nachmittag verbrachten wir noch ein letztes Mal mit den Kids im Village. Dann hieß es für meine Kumpels auch schon Tschüss sagen. Wir machhten uns wieder auf nach Cape Town. Nach einem letzten Abschiedsessen legten wir uns das letzte Mal unter Südafrikanischem Himmel schlafen.

Tag 16
Schwups…waren wir auch schon aufgestanden um noch etwas aus unseren letzten Stunden zu machen. In der wundervollen Camps Bay sagten wir auch Tschüss zu Strand, Meer und Sonne. Das nächste und letzte Ziel hieß „Cape Town International Airport“.  Dort setzte ich meine kleinen Igelfreunde in einen „krassen Vogel“ und schwupps stand ich wieder alleine Da. Menno. Der Abschied fiel nicht so schwer, da ich ja bald schon nachhause komme. Derzeit sieht es so aus, als würde ich schon in ungefähr 3 Monaten nachhause kommen. Das ist jedoch noch nicht beschlossene Sache. Naja…wir werden sehen.

Jetzt sitz ich hier und kann nur auf eine wundervolle und gesegnete Zeit zurückschauen. Gott hat uns mit allem gesegnet was wir brauchten. Das war einfach schön. Ich bin so froh, dass ich meinen Urlaub mit meinen lieben Freunden verbringen konnte. Denn selbst sie schönsten Orte der Welt sind nichts ohne liebe Freunde um einen rum....<3
hachjaa.....schön wars......(; Hab euch lieb...(; ihe 3e...(;
Ich glaub wir werden unseren Urlaub in Südafrika auch nich so schnell vergessen...(=

Naja.....und was ich jetzt weiter mache, stellt sich diese Woche bei dem Gespräch mit Barbara heraus...(; 
Gott hats in der Hand...(;
Ich freu mich drauf...(; 
Seid gesegnet meine Freunde in der kalten Heimat...(;
Ich hab euch lieb und vermiss euch...(;
In Liebe....euer schwarzer Bruder Calle....<3

...ich gugg heute nich nochmal nach rechtschreibefehlern....das dauert zu lange.......ihr wisst ja wie ichs mein...(;...(;...(;

Freitag, 8. März 2013

Wo sich Igel und Hase gute Nacht sagen...(;


Hehhh Kumpels…(;
Es waren einmal 3 kleine Igelkinder. Da es ihnen bei ihren Igelbrüdern und -schwestern im leider nur mittel warmen Germanien zu kalt wurde, kugelten sie sich zusammen und rollten los. 
Auf ging es nach Südafrika….(; 


Dort wartete auch schon ihr afrikanischer Weißbauchigelfreund CASTLE (Carsten Stephanus Lesch) auf sie.

Nach der langersehnten „Begrüßungsknuddelei“  stürzten wir uns ins Abenteuer….(; Rock ´n Roll…(;

Überraschung....."HILLSONG UNITED" in Kapstadt...(;


"Wer sein Auto liebt....der schiebt...(;"

Tafelberg...<3

Kidsclub



Wir werden ja alle nicht jünger....




Erster Versuch...(;

...fröhliche Kunden.....(=

Es ist entfesselt....DAS BIEST.....(=

...fürn Garten hats gelangt...(;


Und......Jetzt ist schon wieder die erste Woche rum und wir genießen noch immer jeden einzelnen Augenblick in vollen Zügen. Bis auf kleinere Blessuren und Sonnenbrände am Augenlied haben wir keinen Grund uns zu beschweren. Wir hauen richtig auf die Kacke und lassen es uns gut gehen. Allerliebste Liebesgrüße senden euch eure 4 braungebrannten Grashüpfer:  Bine, Ulli, Lukas und Carsten. Seid gesegnet und bis bald…(; Tschau <3  

Dienstag, 19. Februar 2013

rock´n roll...(;


Hey Freunde…und Erdmännchen...(; Ich komme gerade von dem wöchentlichen „Prayermeeting“ meiner Gemeinde. Dort haben wir heute für all „Die Verlorenen – The Lost“ gebetet. Also Leute, mit denen wir tag täglich zu tun haben, von denen wir aber wissen, dass sie „verloren“ sind. Wir hatten eine wirklich aufbauende und gesegnete Zeit und ich bin selbst jetzt noch ganz hippelig, weil ich heute wirklich berührt und verändert wurde. Unter vielem anderen ist mir eine Sache besonders aufgefallen…..und irgendwie hab ich das Gefühl, dass man darüber nicht schweigen sollte.
WIR sind von Gott berufen für genau diese Leute da zu sein – die Verlorenen. WIR haben das Privileg und auch die Verantwortung ihnen  einen Weg zu zeigen, der ANDERS ist. WIR können sie vom Tod zum Leben führen. Das fetzt doch oder……(=
Was ich nur leider feststellen musste (vor allem bei mir persönlich) ist, dass wir oft zögern. Wir warten lieber auf morgen, oder auf die PERFEKTE Möglichkeit unseren Freunden, oder Familienmitgliedern, oder Nachbarn, oder sogar Fremden von dem zu erzählen, was wir glauben und leben. Wir haben Angst abgewiesen zu werden, oder blöd dazustehen.
Und Ich kann euch heute sagen: Es gibt in meinem Umfeld hier und zuhause eine Menge „verlorene Schafe“ und viele davon hab ich über alles lieb. Ich hab die wirklich einfach risch dolle lieb. Ich will ohne sie noch nicht mal in den Himmel. Und dann kam mir doch heute so in den Sinn: hier auf der Erde habe ich die Chance meine Lieben von all den wunderbaren Dingen zu erzählen, die ich mit Gott erlebe. Doch viel zu oft zögere ich und warte lieber auf „nächstes Mal“!
Wenn ich einmal im Himmel sein sollte, habe ich diese Chance nicht mehr. Und jetzt kommts…WIR werden uns doch vor schlechter Laune in den „Bobser beißen“ wenn wir dann irgendwann im Himmel sitzen und viele Leute vermissen, von denen wir wissen, dass wir sie hätten retten können. Ich kann das kaum fassen: Tag für Tag würden wir uns ärgern, dass wir nicht einfach mal eine der vielen Chancen genutzt haben um mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die noch auf der Suche sind. Unterschätzt das lieber nicht meine Freunde. Der Himmel dauert ewig….also wirklich richtig richtig lange. Deswegen will ich uns heute alle ermuntern: „Wollen wir nicht lieber mal riskieren von Menschen blöde angekuckt zu werden, als im Himmel für alle Ewigkeit traurig zu sein, das wir unsere Chance zu retten vertan haben??!?!?“
Und jetzt alle „JAAA mit Gottes Hilfe“…(;
…sie dürfen die Barut jetzt Küssen…(; >>romantisch<<
ansonsten gehts mir gut...(; Anna hat ab heute Urlaub und ihre Familie ist angekommen....da war was los...(;
Tschau euer „Black BRO“ Calle…(; Seid gesegnet...(; <3

Sonntag, 17. Februar 2013

...Sachen packen Kricki...wir rücken aus...(;


Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Igel....wir begrüßen sie zu einer neues Ausgabe von "Voluntär sucht Ausweg"...(;
Wir entschuldigen uns schon im Voraus für die verspätet Meldung, die auf kleinere Internetprobleme zurückzuführen ist...(; Vielen Dank für ihr Verständnis...(;
Bei Hope and Light herrscht „Aufbruchsstimmung“…!!!


Die Jungbäuerin Johanna (im Bild gerade dabei die City-Roller Bewegung nachzumachen) hat sich nach Kapstadt aufgemacht und arbeitet jetzt dort mit einem Psychologen zusammen. Das passt ihr ganz gut, da sie  gerade ihren Bachelor in Psychologie fertig gemacht hat. Ob sie das jedoch für immer machen will ist nioch unentschieden. Es bleibt spannend...(;



Die Kuhhirtin Katharina die nebenbei gelernte Ergotherapeutin ist, hat sich nach einem Praktikum in Stellenbosch umgesehen und ist fündig geworden. Das Bild wurde aufgenommen, direkt nachdem sie beim Jenga spielen das erste Mal gewonnen hatte. Sie grinste 2 Tage lang ununterbrochen....(;

Beide sind mit einem lachenden und einem weinenden Auge gegangen. Die haben sich auf ihr neues Abenteuer gefreut, waren aber auch traurig die Kinder und alles andere hier zurückzulassen.



Der Forellenzüchter Floyd hat sich entschieden zu bleiben. Er hat jedoch angekündigt eher nachhause zu fahren als ursprünglich geplant. Er ist hier gerade dabei "Schwanensee" zu tanzen. Mit diesem Foto hat er sich auf mehreren Tanzschulen beworben, uns wurde zu unser aller Entsetzen immer wieder abgelehnt. Er hat sich entschieden eine Karriere als Haar-model zu starten. 



Die angelernte Avokadozüchterin Anna wird auch bleiben, da ihr Aufenthalt hier so wie so bald vorbei ist. Bis dahin will sie so viel Zeit wie möglich in einem nahe gelegenen Naturreservat verbringen, um das Balzverhalten der südafrikansischen Wanderheuschrecke zu studieren. 



Und der Cameleondresseur Calle hat Barbara am Montag morgen gesagt, dass auch er die Organisation verlassen möchte. Hier versucht er gerade ohne fremde Hilfe herauszufinden welche Augenfarbe er hat. Er sitzt noch immer dort und hofft auf Erfolg.   

Das wars auch schon wieder von "Voluntäre suchen Ausweg"...(; Bis zum nächtsen Mal. 


 Hier noch einmal die gesamte heutige Sendung in Blindenschrift. 

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa......meine lieben Freunde so sieht´s nun aus bei uns hier im schönen Südafrika...(;
Ich habe Barbara gesagt, dass auch ich gehen möchte. Ich habe mit ihr vereinbart, dass ich bleibe kann, bis mein Besuch (Bine, Ulli und Luki.....die übrigens schon in 9 Tagen hier ankommen....YEEAARRRR......^^) wieder abgereist ist. Leider musste ich ihr meine Entscheidung mitteilen bevor ich Rückmeldung von der Bibelschule hatte. So hat sich nämlich diese Woche herausgestellt, dass es nicht so einfach wird, wie ich mir das vorgestellt hatte. Nach einem klärenden Gespräch mit einer Frau von der Bibelschule standen folgende Punkte für fest:  
             1. Egal  wie groß die Probleme sind, man sollte nicht einfach wegrennen (spricht dafür bei Hope and                
                 Light zu bleiben)
             2. Die Arbeit bei Hope and Light füllt mich nicht aus - ich brauche mehr! (spricht dafür zur 
                 Bibelschule zu gehen)
             3. Die Bibelschule will sich nicht mit Hope and Light verstreiten - ich kann nicht einfach bei der
                 Bibelschule anfangen, kurz nachdem ich bei H+L gekündigt habe ( Ein Kompromiss mus her)
              
So haben wir am letztendlich folgenden "Plan erarbeitet".....
Ich arbeite ab dem 15. März immer morgens von 8 bis 13 Uhr bei der Bibelschule und kann dort neben einer freiwilligen Arbeit den Lobpreis und den Unterricht mitmachen.
Nach um 1 gehe ich wieder zu H+L. Dort arbeite ich  bis halb 4 in der Schule mit und gehe dann dem Normalen Alltag im Kinderdorf nach. Es bleibt alles wie es ist, außer der Tatsache, dass ich Vormittags bei der Bibelschule arbeite. So kann ich bei den Kindern sein und in der Bibelschule arbeiten und wachsen. 
Ich habe mich für diesen Weg entschieden, da ich meiner Arbeit bei H+L noch eine 2. Chance geben will und weil ich die Kinder nicht alleine lassen kann. 
Wenn sich jedoch nach einer zeitlich noch nicht begrenzten Zeitspanne herausstellt, dass dieser Weg doch eher unpraktisch ist, werde ich wirklich gehen. 
Insgesamt bin ich mit diesem ersten Plan nun ganz zufrieden. Der Haken an der Sache ist nur das ich noch nicht weiß was Barbara davon hält. Und das ist genau der Punkt wo ihr wieder gefragt seid!!!
Bitte betet mit dafür, dass sich am Ende alles so klärt, wie Gott das geplant hat. 
Er kann Türen öffnen und schließen und ich bin für so ziemlich jede andere Lösung offen. 
Also.........immer fein an euern Calle denken...(; Danke...Ich hab euch lieb...(;



Soviel also vorerst einmal zu dem weiteren Verlauf meines sozialen Jahres hier. 

Ansonsten gibt es folgende Neuigkeiten.
Am Samstag waren wir mit den ganzen Kids bei einem fetzigen Gemeinde- und Familientag.
Das war der absolute Oberknaller....wir hatten sogar ne Hüpfburg....(; 




Na neidisch....?!?!!?!!?

Das Wetter ist übrigens Bombstisch.......wir haben die 40 Grad Marke geknackt....(;

Jetzt halte ich euch schon wieder ganz schön lange vom Spider Solitär ab...aber eine kleine Sache will ich euch noch erzählen...(;
Bei uns auf dem Gelände sind nachts gruselige Gestalten unterwegs. Letzte Nacht bin ich von komischen Geräuschen in meinem Zimmer aufgewacht. Erst hab ich mich bissl verdutzt ungeguggt, dann habe ich aber gemerkt, dass sich mein Vorhang auf eine äußerst komische Weiße bewegt hat. Als mich diese Entdeckung bissl aus meiner Traumwelt geholt hatte, musst ich doch auch feststellen das Besen Eigentlich nicht fliegen können. Was jetzt bissl komisch klingt, ist doch tatsächlich so passiert. Da hat ein unerwünschter Gast doch tatsächlich versucht sich an den Wertsachen in meinem Zimmer zu bereichern. Er hat versucht mit dem Besen die Sachen von meinem Tisch näher ans vergitterte Fenster zu ziehen um sie dann zu mopsen. In meiner Panik konnte ich nichts anderes machen als kurz aufschreien. Das hat letzen Endes auch gereicht um den Kollege zu vertreiben. Er hat den Besen in mein Zimmer fallen lassen und ist weg gerannt. Ich konnte das Fenster die restliche Nacht nicht mehr aus den Augen lassen und hatte ehrlich gesagt auch bissl Angst. Ich habe dann festgestellt, dass er erfolglos geblieben ist. Anna hatte leider nicht so viel Glück. Aus ihrem Zimmer hat er schon vorher den Laptop entwendet. Der Mistkerl......! Zum Glück hatte Anna einen etwas älteren Laptop und so ist der Verlust nicht ganz so groß.






Aber sowas macht man doch nun wirklich nicht. Naja.....ich hoffe Mal das die heutige Nacht etwas ruhiger wird...(;
So jetzt muss ich aber auch los...(;
Meine Freunde.......ICH HAB EUCH LIEB...<3
Schön dass ihr vorbeigeschaut habt. Bleibt behütet und lasst euch von Gott verrücken...(;
In ewiger Liebe euer schwarzer Bruder Calle......(;
Tschauuu...(;